Medikamente gegen Würmer enthalten Stoffe, die die Würmer im Hund abtöten. Deshalb können Wurmkuren auch Nebenwirkungen haben. Das ist bei allen Medikamenten so. Auch ein einfaches Schmerzmittel kann starke Nebenwirkungen haben. Die Wurmkuren, die es heute gibt, sind gut getestet und zugelassen. Man weiß genau, wie sie wirken und welche Nebenwirkungen möglich sind
Wichtig ist die richtige Menge des Mittels. Ihr Tierarzt oder Ihre Tierärztin weiß, welche Wurmkur für Ihren Hund geeignet ist und wie viel er davon braucht. Er berät Sie gerne.
Wenn man die Wurmkur richtig anwendet und dosiert, sind die Nebenwirkungen meist gering. Manche Hunde reagieren aber empfindlich auf bestimmte Stoffe in der Wurmkur. Das kann zum Beispiel an der Hunderasse liegen. Probleme entstehen meist nur, wenn man zu viel des Mittels gibt. Lassen Sie Ihren Tierarzt oder Ihre Tierärztin entscheiden, welche Wurmkur Ihr Hund bekommen soll. So sind Sie auf der sicheren Seite. Wenn Ihr Hund eine Wurmkur gut vertragen hat, sollten Sie diese oder eine ähnliche Kur auch weiterhin verwenden.



